Sonntag, 5. Juni 2016
04.06.16 Faro
Fargo hat eine hübsche kleine Altstadt. Sie gilt als die Perle der Algarve.




Hier konnte ich meinem Trieb nicht widerstehen und lande in einem Museum.




Padre del Rei
Ein künstliches Dorf mit lauter kleinen, aber sehr schicken Häusern und einem riesigen Parkplatz.


Es liegt an einem Naturpark ähnlich unserem Haff und Nehrung an der Ostsee.


Da aber noch keine Saison ist, tote Hose. Eine kleine Bimmelbahn bringt die Besucher an den Strand.


Jetzt stehe ich auf einem Stellplatz in Vila Real de Santo Antonio am Guadiana, der Grenzfluß zu Spanien.

Meine Reise durch Portugal findet hier nun ihr Ende. Wir sehen uns in Spanien.



Freitag, 3. Juni 2016
03.06.16 An der Küste lang
In Lagos bin ich gut weggekommen und habe Carvoeiro angesteuert.
Ein Leuchtturm und wieder Grotten und Geländeeinbrüche.





Die nächste Bucht gehört zu Porches.




Und weiter nach Salgados zur Praia Grande.

Interessant ist aber eigentlich das Umland mit seiner Lagune.




Dienstag, 31. Mai 2016
30.05.16 Espichel
30.05.16 Espichel

Ein kleines Kap mit einer guten Fernsicht auf Lissabon, wenn es denn nicht so schönes Wetter und damit diesig ist.

Hier steht natürlich, wie in jedem Dorf, eine Kirche


und es gibt auch einen Leuchtturm.


Es geht weiter auf dem Highway, 4-spurig und ohne ein Auto weit und breit (Mautgebühr).
Ich suche mir einen CP (natürlich wieder ORBITUR, die sind Klasse) und mache erstmal Urlaub.



Dienstag, 31. Mai 2016
Lissabon
27.05.16

Nach erfolgreicher Fahrt kreuz und quer durch Lissabon (es findet garade ein Radrennen statt) bin ich nun auf meinem gewählten PP unter der Brücke Vasco da Gama angekommen.

Gerade will ich das Fahrrad rausholen, fängt es an zu regnen.
Aber es hört auch wieder auf und ich fahre am Tejo entlang. Vieles noch von der EXPO 98, und es funktioniert noch alles.

Hier geht es sportlich weiter, ein Triathlon für Behinderte.
Ein paar Damen beim Nacktbaden zugeschaut und es geht langsam wieder zurück.

Ein bischen eingekauft, Essen gekocht und mit dem Bus ins Dorf (1 Std Fahrt).
Ein paar Aufnahmen gemacht



und die Rückreise angetreten. Nightline, mein Bus fährt nicht von dort ab, wo er mich hingebracht hat. Erstmal laufen, dann Metrokarte kaufen (mit Hilfe einer netten Deutschen), zweimal umsteigen und ich bin wieder bei Mobi.

28.05.16

Der Bus kommt pünktlich und bringt mich zum Oriente.

Hier schau ich mich erstmal um und will dann weiterfaren. Klappt aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Triathlaon EM hat hier alles mögliche durcheinander gebracht, vorallem die Busrouten.

Mein Bus kommt nicht. Endlich, nach über einer Std kommt einer, ich rein, leider die falsche Richtung. Bin nun wieder im Mobi und plane um.
Ex und Hop Karte gekauft, drei Linien und 48 Std gültig für 29 €. Und wieder in die Stadt. Diesmal auch in der Markthalle gegessen und getrunken.

Es ist Samstagabend und es regnet mal wieder. Die Straßen sind leergefegt und ich gleich im Bett.

29.05.16

Sonntagmorgen, die Sonne scheint und es ist nicht zu kalt. Wieder zum Torre de Vasco da Game und rein in den Yellow Bus. Aber der kommt nicht. Wie ich später erfahren habe, wurde der Teil der Linie gecancelt. Eine Std dem Triathlon zugeschaut for nothing. Mit den Linien ist das sowieso so eine Sache. Entweder er ist gerade weg oder er kommt gerade nicht. Ich laß mich also treiben. Rein in die Metro und erstmal ins Dorf.


Hier geguckt, dahin gelaufen, etwas essen und trinken, ein paar Bilder machen und weiter.



Wie können die hier bloß so schlank sein bei dem fetttriefendem Essen und den nur aus Zucker und Ei bestehenden Kuchen. Meine Creme Caramel als Nachspeise war nichts anderes als Rührein, eingeweicht in Caramelsauce.


Vollgefressen und leicht einen im Socken geht es nun in die Heia.



Freitag, 27. Mai 2016
26.05.16 Noch ein Tag zum vergessen
Alle Wäsche wieder im Schrank und ich komme pünktlich los. Heute steht viel an.
Kloster in Alcobaca



In die Kirche komme ich nicht ganz rein, das große beten geht gleich los (Happy Kadaver Day)
Weiter nach Peniche zum Fortaleza, hat aber zu.



Ab gehts nach Mafra, auch ein Kloster. Ein riesiger Kasten

Auch hier gibt es Probleme, erst mit dem Parkplatz, dann mit den vielen Konzertbesuchern.


Der Trinkkumpan

Nächstes Ziel ist Sintra.Zum Palacio läßt man mich garnicht erst hin. Die Stadt ist vollgestopft mit Menschen und ein Polizist schickt mich auf eine abenteuerliche Reise um den ganzen Berg herrum. Wenns klappt gibt es ein Video auf der Website.
Da ich so genervt war hab ich mir den Convent des Capuchos geschenkt. Die Straße war mir dann doch zu windig.
Entpunkt war nun Cabo da Roca. Der westlichste Punkt des Festlandes. Hier ist genauso viel los wie Am Nordkap.




Wir sehen uns wieder in Lissabon.



Dienstag, 24. Mai 2016
24.05. 16
Flick-, Wasch- und Putztag in Sao Pedro de Moel. Klasse CP nicht weit von der Steilküste. Morgen werde ich mir den Ort anschauen und euch ev. ein paar Bilder einstellen.




23.05.16 Cohimbra
Wieder eine alte Universitätsstadt auf einem Hügel gebaut.

Ich mache wieder in Kultur und besuche einen Themenpark. Dargestellt werden die Kolonien, aber auch die typischen portugisischen Häuser und die Sehenswürdigkeiten Cohimbras.





Es ist 1530 (bei euch eine Std später) und wir haben 31,8°C im Schatten. Mich hält hier nichts mehr und es geht wieder in Richtung Strand nach Figuera da Foz.
Auf dem Weg komme ich noch an einem alten Forte vorbei, Montemor o Velho.


Ein riesiger Strand, von der Fläche etwa so groß wie der Maschsee, und die haben mehrere davon. Wird aber für die neue Saison gerade wieder fertig gemacht.



Montag, 23. Mai 2016
21.05.16 Gaia/Porto
Eine kurze Fahrt am Strand entlang und ich bin am Pp in Gaia angekommen. Es ist noch früh und ich mach mich zu Fuß auf einen ersten Erkundungsgang.

Bei den Portweinkellerein wimmelt es nur so von Touris, die mit dem Bus angekarrt werden. Ich finde ein preiswertes portugiesisches Restaurant und esse ein Menue de Diaz. Suppe, eine Art Schweinebraten und ein Glas Rotwein, lecker.



Erstmal die 4 km wieder zurück und ein kleines Nickerchen gehalten.
Heute feiert die Elektrische ihr 200-jähriges bestehen, also wieder rein in das Dorf, zu Fuß.
Von der Feier merkt man nix. Die Altstadt von Porto begucken.




Viele Bruchbuden.
Hier kann man kein Stühle rücken spielen.

Es wird langsam dunkel, den Rückweg antreten. In einer Bar gucke ich das Pokalfinale bei portogisischem Stout und einem" Typical portugues Food" Francesinha Esp.

Eine Lage Toast, eine Lage gebratene Wurst, eine Lage gebratenes Rindfleisch, eine Lage Toast, eine Lage Käse. Topic ist ein Spiegelei. Diesen Turm mit Pommes umlegt und in einer Ketchupsosse schwimmend. Es schmeckt und macht unheimlich satt. Das gab es in drei Variationen, auf englisch waren sie alle gleich.
Es fängt an zu regnen und den Rückweg mache ich dann mit einem Taxi (günstig) bis direkt vor die Haustür.
Ab ins Bett und morgen gibt es dann die Ex und Hop Tour.

22.05.16 Porto

Strahlender Sonnenschein und es geht wieder los.
Die Bustour ist recht informativ. Das alte Porto macht auf mich einen sehr morbiden Eindruck. Überall verfallende Häuser, auch in den besten Lagen im Tourinepp.
Die neueren Vororte machen allerdings einen guten Eindruck, mit moderner Architektur und sehr gepflegt.
Gegessen hab ich wieder im Casa Diaz, diesmal Fisch. Wieder lecker.

Die Bilder kommen später. Sollten jetzt da sein.



Freitag, 20. Mai 2016
20.05.16 Sakrale Rallye
Mein erstes Ziel ist die Basilica Stanta Luzia. beschwerliche Auffahrt durch kleine Bergdörfer. Beeindruckendes Gebäude.


Die Auf- und Abfahrt scheint eine beliebte Rallyestrecke zu sein. Mehr Verkehr als am Aegie. Die Abfahrt geht natürlich über eine breite, leicht zu befahrende Straße.
Leider muss ich die Rallye abbrechen, das Wetter ist einfach zu gut um um Kirchen rumzurennen. Ich mache mich auf zum Strand. Ev. gibt es in Portugal oder Spanien ja noch eine andere Kirche die ich besuchen kann.



19.05 2016 Monte Santa Trega
Ich bin oben, aber wie jeden Morgen, Nebel. Man hätte sicher einen tollen Blick. Is aber nich. Werde erstmal das Museo besuchen und dann weiter sehen. Vielleicht hat es bis dahin etwas augeklart.
Das Museo ist nicht wirklich groß. Mit aller Macht eine halbe Stunde dort verbracht. Immernoch Nebel. Im Restaurant einen Kaffee getrunken. Immernoch Nebel. Eineinhalb Stunden sind vergangen. Ich gehe jetzt per Fuß zum Castro und dann werde ich fahren.



Jetzt, wo ich auf der anderen Seite (Portugal) bin, hat sich der Nebel verzogen.


Noch 19.05.2016 Caminha

Eine nette kleine portugisische Stadt. Furiose 500 Jahre alte Kirche.

Hier habe ich auch das erste Mal portugisisch gegessen. Und was habe erwischt - ein Jägerschnitzel.
Auf meinem Schlafplatz hab ich dann noch einen budistischen Mönch getroffen.